Die Bahn und ich - oder: Meine Eisenbahnwelten

Allgemeine Hinweise
Ein paar Details zur Technik
Die Bahn und ich - oder: Meine Eisenbahnwelten
Allgemeine Hinweise
 
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Ein paar Details zur Technik
 
Die meisten, vor Oktober 2006 entstandenen Bilder von Zügen im Maßstab 1:1 wurden mit einer
Canon T-90 aufgenommen. Seither sind überwiegend D-SLR Kameras von Nikon im Einsatz.
 
Bei den Fotografien der Modellanlage hat sich gezeigt, daß insbesondere der Beleuchtung eine
hohe Aufmerksamkeit gewidmet werden muß. Hierfür wurde eine Handlampe mit einem Halogen-
strahler gewählt und die Szenen zumeist direkt beleuchtet. Zur Aufhellung von Schattenpartien
kam zusätzlich ein kleines Spotlicht zum Einsatz. Die Kamera wurde auf einem Stativ fixiert und
die Blende voreingestellt; die Belichtungszeit resultierte aus der Zeitautomatik.
 
Die mit analoger Fototechnik überwiegend auf Farbnegativfilm aufgenommenen Bilder wurden
entweder von Photo-CDs übernommen oder mit Hilfe eines Negativ/Diascanners digitalisiert, mit
einem Bildbearbeitungsprogramm nachbearbeitet und im jpg-Format gespeichert.
Die Bahn und ich - oder: Meine Eisenbahnwelten
 
Obwohl schon in frühester Kindheit von der Faszination Eisenbahn ergriffen, wie die Bilder von der
damals noch in Spurweite H0 gesteuerten Modellbahn und von der Gäubahn-Beobachtung zeigen:
 
Bild Bild
 
... hat es über 35 Jahre gedauert, bis die ersten Eisenbahnbilder an fast genau derselben Stelle ent-
standen sind. Das Schlüsselerlebnis für die "Erweckung" des seit den Kindheitstagen wohl tief
im Unterbewußtsein verankerten Interesses für die Gäubahn war die im Vorfeld der Einführung
der Neigetechnik-Triebzüge Cisalpino und ICE-T ausgelöste Erkenntnis, daß hiermit ein Epochen-
wechsel stattfinden wird und es deshalb "höchste Eisenbahn" ist, den lokbespannten Fern-
verkehr zu dokumentieren. Zwar wünschte ich mir nichts mehr, als Aufnahmen aus den voran-
gegangenen Jahrzehnten in meinem Album betrachten zu können, doch bin ich mittlerweile der
Ansicht, daß es nie zu spät ist, sich von der Faszination Eisenbahnfotografie einfangen zu lassen,
denn die Veränderungen vollziehen sich in immer kürzeren Zeitabständen - und die heute all-
täglichen Eisenbahnwelten können sich morgen bereits vollständig anders darstellen. Diese faszi-
nierende Beobachtung der Veränderung von Bahnlandschaften im Lauf der Jahrzehnte - nicht nur
der Fahrzeuge, sondern auch des Umfelds der Strecke, auf der sie verkehren -; soll auf der Seite
Eisenbahnwelten im Wandel der Zeiten ebenfalls am Beispiel der Gäubahn dokumentiert werden.
 
In den Jahren, die seit dem im obigen Bild veranschaulichten "Erstkontakt" mit der Modell-
eisenbahn vergangen sind, hat sich die Eisenbahnleidenschaft zunächst an mehreren H0-Anlagen
und dann an einer ersten Anlage im Spur N-Maßstab (bereits in den späten 70er-Jahren) mani-
festiert. Erst lange nach deren Abbau in den 80er-Jahren konnte zu Beginn der 90er-Jahre dank
der kongenialen Planung und der handwerklichen Befähigung zweier Mitstreiter die auf der Seite
Modellbahn im Maßstab 1:160 vorgestellte Spur N-Anlage realisiert werden, in der die Vorstell-
ung von Eisenbahnwelten aus den Jahren des Eisenbahn-Erstkontakts umgesetzt werden sollte.
 
Im Jahr 1991 stellte der erste Besuch einer Dampflokveranstaltung ein weiteres Schlüssel-
erlebnis dar, das bereits mehrere Jahre vor der oben geschilderten "Wiedergeburt" des Gäu-
bahn-Interesses die Begeisterung an der Eisenbahn im Maßstab 1:1 neu erweckt hat. Hierbei
wurde mir bewußt, daß der betriebsfähige Erhalt von Dampflokomotiven die Konservierung einer
selbst leider nicht mehr erlebten Eisenbahnepoche darstellt und somit die Möglichkeit zu
deren Nacherleben gibt - Erkenntnisse, die ich bei der etwa zeitgleich erfolgenden Ausge-
staltung der Spur N-Anlage mit dampflokrelevanter Infrastruktur direkt umsetzen konnte.
Leider sind schon einige der Dampflokomotiven, die zum Zeitpunkt ihrer Ablichtung alle in
betriebsfähigem Zustand waren, inzwischen nicht mehr einsatzbereit. Somit soll deren Doku-
mentation in Bild, Ton und Video ein Zeugnis ihrer Faszination für die Nachwelt darstellen.
 
Die Ablichtung von Zugkompositionen im Kontext von Landschaften ist der zen-
trale Aspekt der ungezählten Eisenbahnbilder, die als Folge meines "Erliegens" der
Faszination Eisenbahnfotografie seither an vielen Eisenbahnstrecken entstanden sind.
 
In der Hoffnung, daß Sie als Eisenbahn- und/oder Modellbahnliebhaber an der einen oder
anderen Seite Gefallen finden, bedanke ich mich für Ihren Besuch bei den Eisenbahn-
welten und insbesondere für Anregungen und Kritik, die Sie mir bitte über das Feedback-
Formular oder per e-mail senden möchten. Uwe Schnell, Stuttgart-Rohr (TSRO)
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